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Solarenergie

Strom vom eigenen Dach

Eine sichere, stabile und von Strompreisen unabhängige Energieversorgung klingt für viele Hausbesitzer nach einem Traum. Ist es aber nicht. Der Umbau unseres Energiesystems hin zur Versorgung aus erneuerbaren Energiequellen ist in vollem Gange. Eigenversorgung rauf, Stromkosten runter.

Die Sonne liefert uns täglich 10.000-mal mehr Energie als der gesamte Energiebedarf der Bevölkerung unseres Planeten und genau diese müssen wir nutzen. Wie? Mit der passenden Photovoltaikanlage.

Photovoltaikanlagen sind faszinierend: sie wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um – ohne den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen und das über Jahrzehnte hinweg. Langlebig, wartungsfrei und unabhängig jeglicher Witterung.

Hat die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als sie benötigen, ist eine von zwei Optionenden Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen. Nutzen Sie diese Möglichkeit der Einspeisung des zu viel produzierten Stromes ins öffentliche Stromnetz erhalten Sie im Gegenzug dafür eine Einspeisevergütung. Die Vergütung erfolgt gemäß den Vergütungssätzen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und unterliegt häufiger Veränderung in ihrer Höhe. Der aktuell gültige Satz der Einspeisevergütung wird in regelmäßigem Abstand auf der Webseite der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

Die zweite Option: Sie speichern die zu viel produzierte Energie, um diese dann zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden, z.B. an sonnenärmeren Tagen oder in der Nacht. Entscheiden Sie sich für eine Anlage mit Stromspeicher erhöhen Sie nicht nur ihren Autarkiegrad, sondern sparen noch eine ganze Menge Geld. Der Strom vom eigenen Dach kostet konstant das gleiche – er ist kostenfrei. Unabhängig von Stromnetz und steigenden Stromkosten können sie so auf ihren eigenen, erzeugten Strom zurückgreifen. Das können Sie völlig unabhängig von externen Faktoren und exakt dann, wenn sie ihn brauchen.

Die Frage ist eher, warum sollten Hausbesitzer keine Solaranlage installieren?

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