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Produktangebot Photovoltaik

Photovoltaikmodule, auch Solarmodule oder Solarzellen genannt, bilden die Grundlage für die Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie. Sie sind der Grundstein auf dem Weg zu einer autarken und unabhängigen Stromversorgung. Die erzeugte Energie aus den Modulen können Sie entweder in das Stromnetz einspeisen oder zu Hause mit Hilfe eines Stromspeichers und einer Stromcloud zu Ihrer eigenen, späteren Verwendung speichern.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Eine Photovoltaikanlage erzeugt elektrischen Strom mit Hilfe von Sonnenlicht. Sie besteht aus einer Vielzahl an Photovoltaikmodulen. Innerhalb der Solarmodule befinden sich Solarzellen, die die Sonnenenergie aufnehmen und direkt im Modul in elektrische Energie umwandeln. Bei dem im Modul erzeugten Strom handelt es sich um Gleichstrom. In ihrem Hausnetz sowie im öffentlichen Stromnetz fließt allerdings Wechselstrom. Aus diesem Grund muss der Gleichstrom aus dem Solarmodul in Wechselstrom umgewandelt werden. Diese Aufgabe übernimmt der Wechselrichter. 

Den selbst erzeugten Strom aus der Sonnenenergie können Sie nun direkt in Ihrem zu Hause nutzen. Hat Ihre Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als Sie benötigen, können Sie diesen Strom ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Möchten Sie den zu viel produzierten Strom stattdessen zu einem anderen Zeitpunkt nutzen, z.B. an sonnenärmeren Tagen im Winter oder in der Nacht, benötigen Sie einen Solarstromspeicher. Dort wird der erzeugte Strom für die spätere Verwendung gespeichert. Alternativ können Sie Ihren Strom auch über eine Stromcloud für die spätere Verwendung speichern. 

Welche Vorteile hat eine Photovoltaikanlage?

  • Die verwendete Sonnenenergie zur Stromerzeugung ist frei verfügbar.
  • Photovoltaikanlagen produzieren auch bei einer niedrigeren Sonneneinstrahlung Strom. 
  • Mit selbsterzeugtem Strom aus Sonnenenergie leisten Sie einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz.
  • Eine Photovoltaikanlage ermöglicht Ihnen eine unabhängigere Stromversorgung.
  • Sie sind nicht mehr abhängig von steigenden Strompreisen und können Ihren Stromkosten langfristig senken.
  • Dank der Einspeisevergütung sichern Sie sich eine langfristige Rendite.
  • Sie steigern den Wert Ihrer Immobilie.
  • Eine Photovoltaikanlage muss kaum gewartet werden. Die Module haben eine Lebensdauer von 20 und mehr Jahren. Die Betriebskosten einer Photovoltaikanlage sind sehr gering.
  • Dank staatlicher Zuschüsse und Förderungen amortisiert sich die Photovoltaikanlage bereits nach kurzer Zeit.
  • Die zur Produktion der Photovoltaikanlage benötigte Energie und die von der Anlage erzeugte Energie gleichen sich nach wenigen Jahren aus.

Die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz

Sollte Ihre Anlage mehr Strom produzieren, als Sie selbst in Ihrem Haushalt verbrauchen können, besteht die Möglichkeit diesen Strom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber. Die Einspeisevergütung ist eine vom Staat festgelegte Vergütung von Strom, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Sie wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Die Höhe der Einspeisevergütung ändert sich ständig und ist zugleich ein politisches Instrument zur Steuerung des Photovoltaikausbaus. 

Als Betreiber einer Photovoltaikanlage wird Ihnen für die Dauer von 20 Jahren ein fester Vergütungssatz gezahlt, unabhängig davon, wann Sie Ihre Anlage in Betrieb nehmen. Haben Sie Ihre Anlage beispielsweise im Januar 2021 in Betrieb genommen, bekommen Sie bis zum Januar 2041 eine Vergütung in Höhe von 8,16 Cent pro Kilowattstunde Strom, den Sie einspeisen. Im August 2020 betrug die Vergütung noch 8,90 Cent pro Kilowattstunde. Eine frühe Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage lohnt sich also, da die Einspeisevergütung auch in Zukunft weiter sinken wird.

Der aktuell gültige Satz für die Einspeisevergütung wird auf der Website der Bundesnetzagentur regelmäßig veröffentlicht. Im Abschnitt „Fördersätze für Solaranlagen und Mietstromzuschlag“ finden Sie ein Dokument „Anzulegende Werte für Solaranlagen“. Dort können Sie die aktuellen Werte für die Einspeisevergütung nachverfolgen.
Bundesnetzagentur – Veröffentlichung von EEG-Registerdaten

Welche Arten von Photovoltaikmodulen gibt es?

Je nach Einsatzzweck und baulicher Gegebenheiten verwenden wir unterschiedliche Arten von Modulen.

Heckert Solar

Mit den Glas-Folie-Modulen von Heckert Solar bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum günstigen Einstieg in die Energieproduktion.

SolarWatt

Hochwertig, ertragsstark und extrem langlebig - das sind die SOLARWATT Glas-Glas-Module.

Glas-Folie-Module und Glas-Glas-Module

Glas-Folie-Module bieten einen günstigen und qualitativ hochwertigen Einstieg in die autarke Stromerzeugung. Die Solarzellen sind von einer Glasscheibe an der Vorderseite und einer Kunststofffolie auf der Rückseite des Moduls eingefasst. Die Glasscheibe auf der Vorderseite des Moduls besteht aus einem gehärteten, lichtdurchlässigen Glas, welches die Solarzellen im Inneren vor mechanischen Einwirkungen und Umwelteinflüssen schützt. Das Glas-Folie-Modul bleibt so von Regen, Schnee und Hagel verschont. Die Folie auf der Rückseite des Moduls zeichnen sich durch eine hohe Reißfestigkeit sowie eine hohe UV-Beständigkeit aus. Sie dienen außerdem dem Schutz des Moduls vor Feuchtigkeit. Die Folie wird für die Rückseite des Moduls verwendet, da diese weniger stark den Witterungs- und Umweltbedingungen ausgesetzt und somit nicht so robust sein muss wie die Vorderseite des Moduls. Gleichzeitig wird das Gewicht des Moduls dadurch sehr gering gehalten. 

Glas-Glas-Module zeichnen sich dadurch aus, dass die Solarzellen sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite von einer Glasscheibe umgeben sind. Durch den doppelten Schutz von beiden Seiten sind Glas-Glas-Module noch langlebiger und widerstandsfähiger gegenüber Witterungs- und Umwelteinflüssen.

Unsere Glas-Glas-Module verfügen zudem über eine Bifazial-Technologie. Das bedeutet, dass sich auf der Vorder- und auf der Rückseite des Moduls Solarzellen befinden. Dadurch kann der Energieertrag aus dem Modul um bis zu acht Prozent gesteigert werden, da die Solarzellen auf der Rückseite das vom Dach reflektierte Licht aufnehmen und so mehr elektrischen Strom aus Sonnenenergie erzeugen können.

  • Fast komplett schwarze Photovoltaik-Module erhältlich
  • Beste praktische Eigenschaften bei exzellenten Preis-Leistungs-Verhältniss
  • 11 Jahre Produktgarantie, erweiterbar auf 15 bis 20 Jahre
  • 25 Jahre Leistungsgarantie

Produktvorteile der Glas-Glas-Module

Glas-Glas-Module sind Solarmodule, bei denen die Solarzellen zwischen zwei Glasscheiben angeordnet sind.

  • Fast komplett schwarze Photovoltaik-Module erhältlich
  • Beste praktische Eigenschaften bei exzellenten Preis-Leistungs-Verhältniss
  • 11 Jahre Produktgarantie, erweiterbar auf 15 bis 20 Jahre
  • 25 Jahre Leistungsgarantie

Monokristalline und Polykristalline Module

Monokristalline Solarmodule überzeugen durch eine hohe Qualität und einen hohen Wirkungsgrad. Sie werden in einem aufwendigen Herstellungsprozess aus Silizium produziert, wodurch sie in der Anschaffung etwas teurer sind. Zudem wird für ihre Herstellung ein hoher Energieverbrauch und Rohstoffeinsatz benötigt, wodurch ihre Umweltbilanz etwas schlechter ausfällt als die anderer Solarmodule. Allerdings zeichnen sie sich durch eine hohe Lebensdauer, eine starke Robustheit sowie eine geringe Anfälligkeit gegenüber Witterungs- und Umwelteinflüssen aus. Auf kleinen Dachflächen mit einer südlichen Ausrichtung können monokristalline Solarmodule hohe Stromerträge produzieren. 

Polykristalline Solarmodule werden in einem Gussverfahren aus Silizium hergestellt. Bei diesem Verfahren können sich die Kristalle in der Zelle jedoch nicht so gleichmäßig anordnen, wie bei dem Schmelzverfahren zur Herstellung von monokristallinen Modulen. Dadurch weisen die Module eine unregelmäßige und inhomogene Kristallstruktur auf, die die Qualität und den Wirkungsgrad der Module beeinflusst. Der Wirkungsgrad polykristalliner Module liegt mit 12 bis 16 Prozent unter dem von monokristallinen Solarmodulen. Allerdings sind sie weniger aufwendig in der Herstellung und damit auch günstiger. Ein weiterer Vorteil der polykristallinen Module liegt in ihrer besseren Umweltbilanz, da sie weniger Rohstoffe und Energie zur Produktion benötigen und weniger Abfälle erzeugen.

  • Fast komplett schwarze Photovoltaik-Module erhältlich
  • Beste praktische Eigenschaften bei exzellenten Preis-Leistungs-Verhältniss
  • 11 Jahre Produktgarantie, erweiterbar auf 15 bis 20 Jahre
  • 25 Jahre Leistungsgarantie

In-Dach oder Auf-Dach

Photovoltaikanlagen können entweder auf dem Dach oder in dem Dach eines Hauses montiert werden. In der Regel werden die meisten Anlagen auf dem Dach eines Hauses installiert. Dafür wird zunächst ein Gestell auf das Dach montiert, auf dem dann in einem zweiten Schritt die Solarmodule angebracht werden. 

Die In-Dach-Anlagen können vor allem durch eine hohe Ästhetik überzeugen. Die Solarmodule werden vollständig in das Dach integriert und ersetzen damit herkömmliche Dachziegel.

  • Fast komplett schwarze Photovoltaik-Module erhältlich
  • Beste praktische Eigenschaften bei exzellenten Preis-Leistungs-Verhältniss
  • 11 Jahre Produktgarantie, erweiterbar auf 15 bis 20 Jahre
  • 25 Jahre Leistungsgarantie

Die Auswahl des richtigen Photovoltaikmoduls

Die Auswahl an Photovoltaikmodulen ist riesig. Wie kann man dabei das richtige Modul für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse finden. Folgende Fragen sollten Sie sich stellen, wenn es um die Auswahl des richtigen Solarmoduls geht:

  • Welche Leistung möchte ich mit meiner Photovoltaikanlage erreichen?
  • Welche Optik wünsche ich mir für meine Anlage?
  • In welcher Region entsteht meine Anlage?
  • Welche Dachausrichtung habe ich?
  • Wie sind die üblichen Witterungsbedingungen am Ort der Anlage?
  • Möchte ich die Photovoltaikmodule auf dem Dach anbringen oder in das Dach integrieren lassen?